Aktuelles
"Nun ist der Augenblick gekommen um Abschied zu nehmen. Ich habe mir die letzten Wochen nichts sehnlicher gewünscht als dir Abira eine Zuhause geben zu können. Was habe ich überlegt und immer wieder durchgerechnet. Aber leider musste der Verstand über das Herz siegen.
Ich bin meiner Freundin Corinne von ganzem Herzen dankbar, das sie Abira all das ermöglichen kann, was ich Abira so sehr wünsche. Sie hat dort ein liebevolles Zuhause bekommen und viele Leute wo es ihr nie langweilig und an nichts fehlen wird.
Meine kleine Abira, du hast mein Herz so sehr berührt. Ich kann es gar nicht in Worte fassen.
Ich in so froh für jeden noch so kleinen Augenblick den ich mit dir verbringen durfte.
Dich im Arm zu halten als du in der Smeura die Narkose bekommen hast vor der Amputation als auch der Augenblick nach dem aufwachen wo du dich in meine Arme geschmiegt hast. Das Tierschutzforentreffen und unseren gemeinsamen Spaziergänge im Tierheim bleiben unvergessen.
Wegen der vielen Jungtiere mussten wir dringend weitere Katzenzimmer einrichten.
Bisher standen die Räume leer, denn die Gebäude sind alte DDR-Bestände und marode. Aber wir brauchten einfach mehr Möglichkeiten, die Tiere trennen zu können und ihnen mehr Platz zu geben.
Unser Tierpfleger Tomasz hat bis spät abends geschrubbt, um die Fliesen in den alten Gebäuden wieder richtig sauber zu bekommen.
Dank der Sachspenden, die uns Tierfreunde regelmäßig bringen, konnten wir die Zimmer auch gleich mit schönen Schlafplätzen und vielen Spielgelegenheiten ausstatten.
Die kleinen Katzen toben wie wild. Es ist eine Freude, ihnen zuzusehen. Demnächst werden sie kastriert und können dann vermittelt werden.
Abira wurde von der SMEURA aus der örtlichen Tötungsstation gerettet. Unsere Ehrenamtlerin Jassi verliebte sich dort in sie und wollte ihr in Deutschland eine neue Heimat geben.
Lesen Sie hier Jassis Bericht mit vielen Fotos von ihrem ersten Kennenlernen von Abira in der SMEURA im Frühjahr und schauen Sie sich das Video vom freudigen Wiedersehen in Verlorenwasser an.
Video:
Antonia absolvierte ein Schülerpraktikum bei uns.
Trotz ihrer jungen Jahre bewies sie ein hervorragendes Händchen für unsere Tiere, die sie mit viel Fleiß und Liebe versorgte.
Und beim Abholen nach der Arbeit spendierten dann auch Antonias Eltern noch etwas Zeit, um Hunde auf Gassitour zu führen.
Vielleicht hat das Praktikum dazu beigetragen, dass Antonia einen Beruf wählt, bei dem Tiere im Mittelpunkt stehen. Wenn man die viele Arbeit nicht scheut, ist es einer der schönsten Berufe, den man ergreifen kann.
Die Lieblingsplätze unserer Nachwuchs-Samtpfoten sind zwar immer noch die Kuschelhöhlen, aber sie interessieren sich nun auch zunehmend für die Welt da draußen.
Sie sind inzwischen gechipt und durchgeimpft. Die ersten sind mittlerweile auch alt genug für die Kastration. Damit wird unsere Tierärztin demnächst beginnen, so dass wir dann auch bald mit den Vermittlungen starten können.





