Aktuelles
Zu unserem Tierheim Verlorenwasser mitten im Wald gelangt man zum Dienst nur per Auto.
Jeder weiß, was im Moment mit den Spritpreisen los ist.
Wir möchten deshalb wenigstens ab und zu mal einen kleinen Tankgutschein übergeben und würden uns sehr freuen, wenn Sie dies mit Ihrer Spende ermöglichen.
Laila war einer der Hunde, die wir aus der Beschlagnahme eines Veterinäramtes aufgenommen hatten.
Alle waren schlimm dran. Aber Laila hatte es ganz besonders schwer. Jahrelang musste sie mit einem Tumor leben, den ihre Besitzerin nicht operieren ließ.
Als wir Laila aufnahmen, war der Tumor kindskopfgroß - und kein Tierarzt traute sich ran.
Wir fuhren wieder nach Berlin. Der Chirurg tat sein Bestes und entfernte ihn - doch er wuchs schnell wieder nach. Alle Tierärzte sprachen von Einschläferung.
Wer derzeit zu uns kommt, wird bemerken, dass wir im Waldstreifen vor unserem Eingang Baumfällungen vorgenommen haben.
Wir wollen die austrocknenden Kiefern nach und nach durch verschiedene Laubbäume ersetzen.
Im Herbst beginnen wir mit den Pflanzungen.
Die ersten 500 m Wildgatterzaun konnten wir dank Ihrer Spenden bereits kaufen.
Schon öfter ermöglichten es uns tierliebe Spenderinnen und Spender, Veranstaltungskarten für Mitarbeitende unseres Waldtierheimes zu kaufen - eine schöne Anerkennung für den schweren Dienst, den sie leisten.
So konnten wir am Ostermontag Angelika Milster live im Berliner Schlosspark-Theater bewundern.
Wir danken Ihnen ganz herzlich für den wunderschönen Abend und hoffen auch für die Zukunft auf Ihre Unterstützung für unser betterplace-Projekt dazu:
Bracky kam vor sieben Jahren zu uns, nachdem seine Besitzerin verstorben war.
Als großer schwarzer Hund hat er so gut wie keine Chance auf eine Vermittlung.
Außerdem ist er nicht ganz einfach in der Handhabung.
Und Bracky hat gesundheitliche Probleme.
Mit Hilfe von Spezialfutter konnten wir ihn stabilisieren. Er hat jetzt keine Durchfälle mehr.
Ein paar Mal hatten wir versucht, mit normalem Futter zu strecken, um Kosten zu sparen.
Aber das funktionierte nicht.
Wie man im Video sieht, freut er sich sehr über seine Gassitouren bei uns im Wald, denn dort gibt es immer interessante Spuren von den vielen Wildtieren zu erschnüffeln.
So wie diese Berliner Tierfreundinnen schauen oft auch andere Spender bei uns vorbei, um unsere Tiere zu unterstützen.
Wir empfinden jedes Mal große Freude und Dankbarkeit - ebenso wie natürlich für Geldspenden.
Bei Betterplace kann sich jeder aussuchen, welchem Zweck seine Spende zugeführt werden soll.
Stöbern Sie doch mal in unseren Projekten:
Tierschutzverein Bad Belzig und Umgebung e.V.: Übersicht unserer Hilfsprojekte (betterplace.org) ↑
Von der Firma Compaytance aus Berlin kam die Anfrage, was wir uns denn wünschen würden.
Bei Sachspenden denken die meisten Menschen natürlich zuerst an Futter.
Aber in so einem großen Tierheim wie Verlorenwasser verbrauchen wir natürlich auch einiges an anderen Dingen.
Und so wünschten wir uns Küchenrollen, Weichspüler, Allzweckreinger, Geschirrspülmiitel, Toilettenpapier ...
Wir waren gespannt, was aus der Aktion werden würde.
Dann kam Kristin, die Initiatorin der Aktion, mit einem vollgestopften Auto, in dem ihre Familie kaum noch Platz hatte.
Silvester war wieder schlimm. So viele Menschen und Tiere sind zu Schaden gekommen.
Diese Silvesternacht haben wir hinter uns. Aber die nächste wird schneller herankommen, als uns lieb ist, denn die Zeit vergeht wie im Flug.
Für Tierfreundinnen und Tierfreunde gibt es keine Alternative: Ein Böllerverbot muss kommen.
Die Petition der Gewerkschaft der Polizei Berlin hat schon über 3 Millionen Unterschriften für ein Böllerverbot.
Unsere Sorgenkinder Nela (Foto im Aufwachraum nach der OP) und Frieda (Foto beim Spaziergang vor der OP) haben es gut überstanden.
Beide hatten arge Gelenkprobleme. Deshalb fuhren wir zu einem spezialisierten Chirurgen nach Berlin. Bei Frieda musste der Tierarzt in einer komplizierten Operation die Platten entfernen, die früher einmal bei ihr eingesetzt worden waren. Es hatten sich Schrauben gelockert. Frieda konnte nicht mehr richtig laufen und litt große Schmerzen.
Die Voruntersuchungen und vorausgegangenen Maßnahmen kosteten schon über 1.000 €.
Mit der Hilfe eines anderen Tierschutzvereins konnten wir neue Dachplatten kaufen.
Als erster erhielt unser Langzeitinsasse Charlie ein neues Dach.
Dank des ehrenamtlichen Einsatzes von Christian und Jeremy saß Charlie schnell wieder im Trockenen, denn die beiden Helfer packten so tatkräftig zu, dass das alte Dach innerhalb weniger Stunden abgerissen und das neue gebaut war.

