Aktuelles
Wir sind der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Menschen im gemeinsamen konstruktiven Handeln liegt.
Deshalb freuten wir uns sehr, als wir vor wenigen Tagen ausländische Kollegen aus einem polnischen Tierheim bei uns begrüßen durften.
Sie hatten Tiere zu uns gebracht, denn eine Vor-Ort-Vermittlung aus einem Tierheim ist für die dort sitzenden Tiere mangels Interesse oft noch langwierig, obwohl der Tierschutz auch in Polen in den letzten Jahren viel an Bedeutung und Kraft gewonnen hat.
Natürlich ließen wir unsere Kollegen nicht mit einem leeren LKW nach Hause fahren.
Es war wieder einmal soweit: Denise Kommissarek vom Scherpoint Potsdam kam vorbei und hat unseren Hunden eine Sommerfrisur verpasst. Egal ob trimmen, scheren oder nur einmal kräftig ausbürsten - wie bei Matilda auf dem Bild - danach fühlten sich alle sichtbar wohler.
Wir sagen ein ganz herzliches Dankeschön nach Potsdam für die liebevolle Unterstützung!
Artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus? Geht das?
Nein, meint die große Mehrheit der Deutschen: 82 Prozent sind der Auffassung, dass Wildtiere nicht artgerecht im Zirkus gehalten werden können. Wie auch - brauchen doch z.B. Raubkatzen ein quadratkilometer großes Revier, legen Elefanten Hunderte von Kilometern auf ihren Wanderungen zurück.
Waldbaden ist ein Trend, der in Asien bereits etabliert ist. In Japan bekommt man inzwischen sogar ärztliche Verordnungen für das „shinrin-yoku“.
In Deutschland existiert auf Usedom der erste anerkannte Heilwald.
Das „Eintauchen“ in den Wald hat sofort feststellbare positive Wirkungen: der Blutdruck sinkt, der Herzschlag normalisiert sich, die Lungen weiten sich, Kopfschmerzen verschwinden, die Fließfähigkeit des Blutes verbessert sich …?
Während alle Welt schon von künstlicher Intelligenz spricht, arbeiten wir bei uns im Tierheim noch wie im Mittelalter: Zettelwirtschaft ohne Ende mangels Verwaltungssoftware, oft telefonisch kaum erreichbar, da ein Funkloch bei uns "wohnt", Kartenzahlung nicht möglich, so dass Adoptanten erst zur Bank fahren müssen, wenn sie ein Tier mitnehmen möchten ...
Zumindest für das erste Problem zeichnet sich nun eine Lösung ab: es gibt eine ganz neue Software: "TSV-Office, Software für Tierschutzvereine und Tierheime“.
Unter der Anleitung eines IT-Spezialisten arbeiteten sich unsere Mitarbeiterinnen ein. Das war leichter als gedacht, denn das Programm ist intuitiv bedienbar. Nach erfolgreicher Umstellung wird sich unsere Verwaltungsarbeit also wesentlich vereinfachen.





