Aktuelles
Ganz unerwartet erhielten wir diese Mail:
"Hallo Herr Aland,
der süße Kleine reist jetzt gemütlich in der schönen Tasche vom Tierheim Verlorenwasser weiter.
Danke schön und viele Grüße, Astrid Raasch"
Und wir danken natürlich den Spender*innen ganz herzlich, die fleißig unser Lager bestücken, damit wir solche Aktionen durchführen können: Tierheim Verlorenwasser - Ukraine-Hilfe (tierheim-verlorenwasser.de)
Kätzinnen, die bei uns abgegeben werden, sind mitunter hochschwanger.
So auch Laura. Sie brachte vier Babys zur Welt. Alle sind proper und wachsen gut. Oft müssen wir Babys mühselig päppeln. Doch Laura ist eine vorbildliche Mama.
Sobald die Kleinen groß genug sind, wird die einjährige Mama kastriert und darf dann in eine Familie umziehen.
Eine Großfamilie und ihre vier Hunde hatten viel Pech in den letzten beiden Jahren. Durch Corona hatten sie kaum Einnahmen.
So war die Freude groß, als unser Tierheimleiter über 6 Zentner Hundefutter vorbeibrachte.
Auch die Spielzeuge wurden von den Hunden begeistert angenommen, wie die Fotos zeigen.
Der Job als Weihnachtsmann macht auch im Sommer Spaß😄.
Einige unserer Bewohner brauchen ab und zu Profihände für ihr anspruchsvolles Fell.
Außerdem hatten wir Tiere aus einem polnischen Tierheim aufgenommen, damit sie dort Plätze für ukrainische Tiere frei haben. Einige dieser Hunde waren arg verfilzt.
Wir telefonierten umher - doch kein Hundefriseur hatte Zeit.
Schließlich trafen wir auf Herrn Thonke von den "Fellfritzen" in Potsdam. Seine Frau und er spendierten uns ihren freien Sonntag. Sie bürsteten, schnitten und frisierten im Akkord.
Britcars in Teltow lädt seine Kunden mitunter zu interessanten Sonderveranstaltungen ein. Diesmal war André Vogt der Gastreferent - bekannt aus dem Fernsehen als "Der Welpentrainer".
Unser Waldtierheim wird mit Sicherheit nie einen Land Rover kaufen. Aber weil in der Firma tierliebe Menschen sitzen, erhielten wir auch eine Einladung.
Lea-Sophie und Sven verbrachten den Zukunftstag bei uns. Schüler*innen in ganz Brandenburg gehen an diesem Tag in die Betriebe, um einen Eindruck vom Arbeitsleben zu bekommen.
Die beiden packten richtig zu: Das Kaninchengehege wurde komplett ausgeräumt. Die alte Einstreu musste herausgekratzt und zum Kompost gebracht werden. Das sind mehrere Stunden harte Arbeit.





