Aktuelles
Franziska arbeitet seit fast einem Jahr bei uns.
In dieser Zeit konnten wir uns davon überzeugen, dass ihr Herz wirklich für die Tiere schlägt.
Deshalb freuten wir uns, ihr nun einen Ausbildungsvertrag überreichen zu können.
Am 1. August geht es los. Drei Jahre wird es dauern, bis Franzi dann den IHK-Abschluss als Tierpflegerin für Heim- und Pensionstiere erwerben kann.
Wir wünschen alles Gute und viel Erfolg, liebe Franzi!
Mitunter bekommen wir Anfragen zur Aufnahme von weiblichen Kaninchen, die aggressiv geworden sind, ohne dass es einen Grund zu geben scheint.
Leider hat es sich noch nicht genügend herumgesprochen, dass viele Häsinnen oft unter unglaublichen chronischen Schmerzen leiden.
Bitte lesen Sie dazu den Artikel von Tierarzt Dr. Ralph Rückert und lassen Sie Ihre Häsinnen unbedingt kastrieren.
Link: Kastration des weiblichen Kaninchens: Meistens dringend nötig
Es kommt selten vor, dass unsere Tierärzte mal ein paar Tage Ruhe vor uns haben.
Irgendwas ist immer: ein Tier hinkt plötzlich, ein anderes hat sich am Auge verletzt, das nächste hat Durchfall ...
Und nicht selten muss operiert werden: Kastrationen führen wir sowieso ständig durch, damit das Katzenelend dezimiert wird. Aber auch Tumore, Nabelbrüche und kranke Zähne müssen behandelt werden.
Unsere Mitarbeiter sind eingespielt und es kommen zusätzliche Helfer, so dass auch an OP-Tagen die normalen Arbeiten zur Versorgung der Tiere abgesichert sind.
Die Corona-Pandemie hat uns nochmals deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, Hygieneregeln einzuhalten.
Wir haben es bei unserer Arbeit im Tierheim schon immer mit einem sehr hohen Aufkommen an Keimen zu tun.
Deshalb haben wir uns darauf verständigt, auch in der Zukunft - also auch "nach Corona" - dauerhaft auf das Händeschütteln zu verzichten – sowohl unter den Kollegen als auch bei Besuchern.
Wir denken, dass alle dies gern einhalten werden.







