Aktuelles
Auch zum nächsten Lehrjahr planen wir wieder die Ausbildung von ein oder zwei Lehrlingen.
Wegen der sich rasant entwickelnden Künstlichen Intelligenz werden in Zukunft viele Berufe aussterben. So ist eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer perspektivlos. Auch Verkäufer werden kaum noch benötigt werden.
Besonders im Winter fällt es vielen verwilderten Hauskatzen schwer, sich durchzuschlagen.
Wir freuen uns deshalb immer, wenn es uns möglich ist, auch dort etwas Not zu lindern.
Ein gut bestückter Transporter konnte wieder Futter für verschiedene Stellen in Brandenburg abholen. Die Miezen wissen es zu schätzen, wenn sie nicht mühsam und oft erfolglos im Abfall suchen müssen.
Wenn man seinen Katzentag im Winter in einer geheizten Unterkunft bei Vollverpflegung verbringt, muss man sich nur noch Gedanken machen, welchen Schlafplatz man wählt, mit welchem Kumpel man jetzt spielen möchte oder ob man lieber das interessante neue Spielzeug aus den Weihnachtsspenden erkundet ...
Auch als Katze steht man manchmal vor "schweren" Entscheidungen ...
Der Schnee hat unser Waldtierheim Verlorenwasser in eine Traumlandschaft verwandelt.
Im unberührten Schnee macht es großen Spaß, als erster seine Pfoten- oder Fußabdrücke zu hinterlassen. Und erst das Herumtoben mit den Kumpels - s.Videos.
Übrigens: Was ist weiß und kriecht den Berg hoch? Eine Lawine, die Heimweh hat!
Wir wünschen allen möglichst viele schöne Momente!
Vielleicht erinnert sich noch jemand an das Schicksal der MeckPom-Hunde.
Vor vier Jahren nahmen wir sie völlig verstört, verwahrlost, krank und verängstigt auf. Nur drei überlebten.
Schon vor der Aufnahme war uns klar, dass sie bei uns nicht richtig sind und eigentlich eine spezielle Einrichtung bräuchten. Aber diese fand sich nicht.
Wir brachten sie etwas abseits unter zur Stressreduzierung. Unsere Mitarbeiter taten ihr möglichstes - aber es gab nur sehr schleppend kleinere Fortschritte.
Als sich vor einiger Zeit neue Gassigänger meldeten, setzten wir sie speziell auf die MeckPom-Hunde an. Es ging vorwärts.
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
auf unser traditionelles Weihnachtsfest für die Tiere im Tierheim Verlorenwasser müssen wir aufgrund Corona in diesem Jahr leider verzichten.
Wir bitten alle Menschen, uns trotzdem nicht zu vergessen und eine Überweisung oder Sachspende zu schicken. Am dringendsten benötigen wir:
Geldspenden für Operationen, Medikamente, Strom, Heizöl …
Unsere Hoffnung, Romya mit einer speziellen Operation das Augenlicht wiederzuschenken, hat sich leider zerschlagen.
Die Fahrt nach Thüringen zu einem sehr versierten Spezialisten für Augenheilkunde bei Tieren, der weitere Untersuchungen durchführte, ergab leider keine Perspektive.
Wir danken von ganzem Herzen für das Engagement aller - vor allem Astrid Raasch und Ute Tiersch, die wie schon so oft zuvor die Fahrten übernahmen.
Frau Raasch ist zudem im Vorstand der Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V.
Dieser Verein hat maßgeblich dazu beigetragen, die Tierarztrechnungen stemmen zu können.
Vielen, vielen Dank!




